Schola Cantorum Basiliensis Musik-Akademie der Stadt Basel Schola Cantorum Basiliensis

News


07.07.2010 - Das neue Studienverzeichnis 2010-2011 ist eingetroffen!

Hier finden Sie die digitale Version! (PDF, 2 MB)

Die gedruckte Version ist ab 2. August 2010 in der SCB erhältlich.
 
nach oben
18.06.2010 - Zusammenarbeit SCB-Cetra-Theater

"Ein intensiver, fruchtbarer Austausch"


Die erfolgreiche Aufführung von Cavallis Oper "La Calisto" am Theater Basel ist unter anderem ein Resultat der Zusammenarbeit zwischen dem Theater Basel, der Schola Cantorum Basiliensis sowie "La Cetra. Barockorchester Basel" und steht in einer mittlerweile langjährigen Reihe ähnlicher Initiativen.

Lesen Sie dazu ein Gespräch der Basellandschaftlichen Zeitung mit Regula Rapp, Rektorin der SCB, und Dietmar Schwarz, Operndirektor des Theaters Basel.

Hier geht's zum Zeitungsartikel.
nach oben
10.06.2010 - ars moriendi
Aussergewöhnliche Musik mit aussergewöhnlichen theatralen Mitteln präsentiert!

"Ars moriendi" ist ein Musiktheaterprojekt der freien Gruppe CapriConnection in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis. Im Zentrum des Projekts steht die "Funeral Musik for Queen Mary" (1693) von Henry Purcell. In einem theatralen Umfeld gelangt Purcells eindrückliche Musik zu neuer Bedeutung.

Inhaltlicher Ausgangspunkt ist eine Diskussionsrunde unter Philosophen aus dem Jahr 1983 über Jean Baudrillards Buch "Der symbolische Tausch und der Tod". Dabei kommen verschiedenste Facetten des allgegenwärtigen, aber verdrängten Todes zum Tragen: besinnliche wie komische, traurige und absurde. Die Musik von Purcell, Lawes, Weelkes u. a. hat die Funktion, den Tod kontinuierlich ins Leben zu integrieren. Das ständige Anstimmen und Verklingen der Töne verweist als Mahnruf auf die letzte aller Wahrheiten: die Endlichkeit des Lebens.

Regie: Anna-Sophie Mahler
Musikalische Leitung: Anthony Rooley

Eine Koproduktion von der Schola Cantorum Basiliensis und CapriConnection mit der Kaserne Basel.

Aufführungen

Basel, Kaserne: 10.06. (Uraufführung), 11./12./15.06.10, jeweils 20.00 Uhr; 13.06.10, 19.30 Uhr.
Plätze unnumeriert zu CHF 35.- bzw. 20.- (reduziert).
Vorverkauf: Tel. 061 666 60 00

Berlin, Theater Hebbel-am-Ufer: 24.06. (Première), 25./26./27.06.10, jeweils 19.30 Uhr.
Karten zu EUR 18.- und 11.- bzw. 7.- (reduziert).
Vorverkauf: Tel. 0049 30 259 004 27

Köln, WDR Funkhaus: 29.06.10, 20.00 Uhr.
Karten zu Eur 5.- bis 12.-
Vorverkauf: www.koelnticket.de

Chur, Theater: 31.03. (Première), 01./02./03.04.11

Flyer herunterladen

Medienspiegel:
Gesammelte Rezensionen und Pressebereichte (PDF, 4 MB)

Bericht Rooley/Mahler Basellanschaftliche Zeitung
Rezension Basellandschaftliche Zeitung vom 12.06.10
Rezension Basler Zeitung vom 12.06.10
Vorschau auf die Berliner Aufführungen im tip Berlin. Juni 2010
Hören Sie den Kurzbericht auf DRS2 aktuell vom 11.06.10
nach oben
26.05.2010 - Cavallis La Calisto am Theater Basel

Bravi und Begeisterungspfiffe im vollen Haus

Publikum und Presse haben Cavallis Oper "La Calisto", eine Produktion des Theaters Basel in Zusammenarebit mit der Schola Cantorum Basiliensis, mit einhelliger Begeisterung aufgenommen.

Ein Ausschnitt aus dem Presse-Echo:

amüsantes Welttheater, immer haarscharf auf dem Grat zwischen Komödie und Tragödie
          Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.05.10

wunderbar saftig und theaterprall, ohne dabei die Exaktheit der szenischen oder musikalischen Figurenzeichnung zu opfern
          St. Galler Tagblatt, 25.05.10

Jan Bosses kluge, lustvolle Regie, ein wunderbares Sängerensemble, das starke Orchester "La Cetra" unter Andrea Marcon: "La Calisto" in Basel ist genial.
          BZ am Sonntag, 23.05.10

Ein wundervoller Opernabend, bei dem, wie nur ganz selten zu erleben, Szene und Musik eine liebevolle Symbiose eingehen und beide gleichermassen zur Verzauberung des Publikums beitragen.
          Südostschweiz, 23.05.10

Die Basler Aufführung profitiert davon, dass mit Sängern und Instrumentalisten der Schola Cantorum Basiliensis vielseitig ausgebildete und versierte Multitalente in der Produktion mitwirken. Es ist ein Fest der geschmeidigen, lilnear geführten Stimmen.
          NZZ, 25.05.10

Bravi und Begeisterungspfiffe im vollen Haus
          BaZ, 25.05.10

Weitere Aufführungen

27., 29. Mai 2010; 5., 7., 9., 11., 15. Juni 2010, jeweils 20.00 Uhr
20. Juni 2010, 19.00 Uhr

Vorverkauf

  • Billettkasse am Theaterplatz (Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr und 15.30-18.45 Uhr;                        Sa 10.00-18.45 Uhr)
  • Telephon +41-61-295 11 33 (Mo-Sa 10.00-18.45 Uhr)
  • billettkasse@theater-basel.ch

Pressespiegel


Lesen Sie hier die begeisterten Rezensionen in
Basler Zeitung
Basellandschaftliche Zeitung am Sonntag
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag
Neue Zürcher Zeitung
Sankt Galler Tagblatt
Südostschweiz

Schauen Sie sich hier den Kurzbeitrag auf art-tv an
nach oben
08.05.2010 - CD-Reihe neu

CD-Reihe in frischer Aufmachung neu bei Glossa


Die CD-Reihe der Schola Cantorum Basiliensis erscheint seit diesem Jahr in neu gestalteter, frischer Aufmachung beim renommierten Label Glossa. Dabei stehen wie bisher Neuproduktionen, aber auch Wiederveröffentlichungen wichtiger älterer, längst vergriffener Aufnahmen auf dem Programm.

Die ersten drei Produktionen sind soeben erschienen.

William Hayes: The Passions. An Ode for Music (Oxford 1750)
Solistinnen und Solisten sowie Chor der Schola Cantorum Basiliensis, La Cetra Barockorchester Basel, Ltg. Anthony Rooley
Spätbarocke Entdeckung aus England: William Hayes' gross besetzte Ode The Passions von 1750, ein Meisterwerk mit packender, farbiger und abwechslungsreicher Musik.


Odi Euterpe. Italienische Monodien aus dem frühen 17. Jahrhundert - Werke von G. Caccini, G. Frescobaldi, S, d'India, B. Ferrari u.a.
Rosa Domínguez, Mezzosopran; Mónica Pustilnik, Erzlaute, Renaissancegitarre und Orgel; Dolores Costoyas, Theorbe und Barockgitarre
Liebe in all ihren Facetten, vor 400 Jahren komponiert und gedichtet, aber von unverminderter Aktualität und hinreissender Schönheit, mit grosser Subtilität und Feuer dargeboten.

Music and Poetry in St Gallen
Ensemble Gilles Binchois, Dominique Vellard und Wulf Arlt
Sequenzen und Tropen aus dem 9. Jahrhundert zur kunstvollen Erweiterung und Aktualisierung des gregorianischen Chorals - in bahnbrechender Forschung für die heutige Musikpraxis rekonstruiert und von führenden Spezialisten gesungen.
Eine Wiederveröffentlichung von 1997.


Flyer herunterladen

nach oben
30.04.2010 - Meisterwerke des Madrigalrepertoires am 23. und 30. Apr 2010
23. und 30.04.210

Workshop-Präsentation und Abschlusskonzert des ersten Jahrgangs der Advanced Vocal Ensemble Studies (AVES) unter der Leitung von Anthony Rooley und Evelyn Tubb, eines innovativen Programms auf Master-Ebene für professionelle junge Sängerinnen und Sänger.

Workshop-Präsentation: 23. April 2010,  13.15 Uhr, Zinzendorfhaus Basel 
Abschlusskonzert: 30. April 2010,  20.15 Uhr, Zinzendorfhaus Basel, Eintritt frei.

Die Advanced Vocal Ensemble Studies (AVES) sind ein innovatives Programm auf Master-Ebene für professionelle junge Sängerinnen und Sänger zum reichen und vielfältigen Repertoire für Vokal-Ensemble in Einzelbesetzung, hauptsächlich der Renaissance und des Barock. Durch intensive Probenwochen, Sprachcoaching und die Auseinandersetzung mit dem kulturellen und historischen Hintergrund der unterschiedlichen Repertoirebereiche werden die Studierenden dazu herausgefordert, höchstes Niveau im Ensemble-Singen zu erreichen. 

AVES Workshop-Präsentation: Programm herunterladen
AVES Abschlusskonzert: Programm herunterladen
nach oben
26.04.2010 - Nach-Aufnahmeprüfungen Violine

Zusätzliche Aufnahmeprüfungen für die Violinklassen der Schola Cantorum Basiliensis

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Amandine Beyer und Leila Schayegh als Nachfolgerinnen von Chiara Banchini ab dem Studienjahr 2010/11 das Fach „Violine in alter Mensur“ an der SCB übernehmen werden. Für die erweiterten Klassen sind noch Studienplätze frei, für die am 15. Juni 2010 Nachaufnahmeprüfungen durchgeführt werden. Interessierte BewerberInnen können sich auf der Website der SCB informieren, oder direkten Kontakt mit dem Sekretariat aufnehmen.

* * * * * * *

Additional auditions for violin students at the Schola Cantorum Basiliensis
We are pleased to announce that Amandine Beyer and Leila Schayegh will be taking over the baroque violin class at the SCB from the academic year 2010/11 following the retirement of Prof. Chiara Banchini. This will expand our activities in the violin department. We are therefore organising on 15th June 2010 additional entrance exams for the new student places available. If you are interested in applying, please consult the SCB website or contact the Secretarial Office.


* * * * * * *

Schola Cantorum Basiliensis
Hochschule für Alte Musik
Postfach 232
CH-4003 Basel
Phone: +41-61-2645757
Fax: +41-61-2645757
schola@mab-bs.ch oder/or claudia.waldmeier@mab-bs.ch

diese Information als PDF

nach oben
24.04.2010 - Konzert mit Musik vom Hof Christians III. (1503-59) am 24. Apr 2010

Der Tag der ist zu freÿdenreÿch – unter diesem Motto wird von Studierenden der SCB unter der Leitung von Randall Cook, Anne Smith und Corina Marti ein Erlebnis für alle Sinne geboten mit farbenreicher Musik vom dänischen Königshof in der Mitte des 16. Jahrhunderts, Lesungen und einem abschliessenden Apéro mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Zeit der Renaissance.

Leonhardskirche Basel, 20.15, Eintritt frei, Kollekte

Programm herunterladen (PDF)
nach oben
23.04.2010 - Konzert mit Musik vom Hof der Gonzaga am 23. Apr 2010

in ecclesia ducali Sanctae Barbarae – in der Hofkirche der Gonzaga in Mantua waren die berühmtesten Musiker ihrer Zeit tätig. Klangprächtige Vokal- und Instrumentalmusik aus dem 16. und 17. Jahrhundert für die Vesper in der Hofkirche erklingt mit Studierenden der SCB unter der Leitung von Bruce Dickey und Charles Toet.

Predigerkirche Basel, 20.15 Uhr, Eintritt: 15.-/10.- an der Abendkasse

Programm herunterladen (PDF)

nach oben
15.04.2010 - Amandine Beyer tritt im neuen Studienjahr 2010/11 gemeinsam mit Leila Schayegh die Nachfolge von Chiara Banchini an.
Die französische Geigerin Amandine Beyer hat sich nach einem Premier prix am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und einer Abschlussarbeit zu Karlheinz Stockhausen an der Schola Cantorum Basiliensis bei Chiara Banchini auf Violine in alter Mensur spezialisiert.

Sie ist Trägerin zahlreicher renommierter Preise sowohl mit verschiedenen Ensembles wie auch als Solistin (u.a. beim Concorso Antonio Vivaldi Torino).

Heute gehört Amandine Beyer zu den international gefragtesten Geigerinnen der jüngeren Generation. Als Solistin und Kamermusikerin hat sie u.a. mit dem Ensemble 415, Le Concert Français, der Accademia Montis Regalis, Mala Punica, La Fenice, Al Ayre Español sowie Persönlichkeiten wie Pierre Hantaï, Chiara Banchini oder Giuliano Carmignola zusammengearbeitet.

Ihre reiche Diskographie umfasst über 30 Titel, darunter jüngst eine Aufnahme von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, die Furore gemacht hat.

Auch als Pädagogin hat sich Amandine Beyer in verschiedenen Meisterkursen sowie als Dozentin an der ESMAE, Hochschule für Alte Musik Porto, bereits einen ausgezeichneten Ruf erworben.

Mehr zu Amandine Beyer auf www.amandinebeyer.com

Wir freuen uns, Amandine Beyer für die Nachfolge Banchini gewonnen zu haben, und heissen sie an der Schola Cantorum Basiliensis herzlich willkommen!

nach oben
15.04.2010 - Leila Schayegh tritt im neuen Studienjahr 2010/11 gemeinsam mit Amandine Beyer die Nachfolge von Chiara Banchini an.

Die Schweizer Geigerin Leila Schayegh hat in Basel bei Raphaël Oleg ihr Solistendiplom mit Auszeichnung absolviert, bevor sie sich mit einem Studium an der Schola Cantorum Basiliensis bei Chiara Banchini auf Violine in alter Mensur konzentriert hat. Zum Zeitpunkt ihres mit summa cum laude abgelegten Diploms für Alte Musik war sie bereits Preisträgerein des Premio Bonporti Rovereto (des ersten Wettbewerbs für Barockvioline) sowie weiterer renommierter Preise.

Heute gehört Leila Schayegh zu den international gefragtesten Geigerinnen der jüngeren Generation. Als Solistin und Kamermusikerin hat sie u.a. mit dem Ensemble 415 und dem Ensemble La Risonanza sowie mit Persönlichkeiten wie Chiara Banchini, René Jacobs, Andrea Marcon, Andreas Scholl oder Maria Cristina Kiehr zusammengearbeitet.

Aus ihrer umfassenden Diskographie seien als jüngste Aufnahme die von der Schallplattenkritik hochgepriesenen Sonaten des Bach- und Händel-Zeitgenossen Giovanni Mossi erwähnt.

Neben ihrer Konzerttätigkeit beschäftigt sich Leila Schayegh auch mit Themen der Forschung, die einen direkten Bezug zur künstlerischen Praxis aufweisen.

Seit 2006 ist sie Dozentin für Barockvioline an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Mehr zu Leila Schayegh auf www.leilaschayegh.com

Wir freuen uns, Leila Schayegh für die Nachfolge Banchini gewonnen zu haben, und heissen sie an der Schola Cantorum Basiliensis herzlich willkommen!

nach oben
14.12.2009 - SCB erhält Basler Stern 2009

Die Schola Cantorum Basiliensis hat am 14. Dezember den BASLER STERN 2009  erhalten und freut sich sehr über die Auszeichnung. Mit dem Preis werden Personen und Institutionen geehrt, die den Ruf Basels auf nationaler und internationaler Ebene nachhaltig verbreitet haben.
Die SCB tut dies seit ihrer Gründung 1933 in zunehmendem Mass mit ihren 200 Studierenden und 70 Dozierenden aus aller Welt sowie mit einer Musikschule für Kinder, Jugendliche und erwachsene Laien aus Basel und der Region mit nochmals 20 weiteren Lehrerinnen und Lehrern. Die ausländischen Studierenden sind die besten Botschafter für Basel und die Schweiz, wenn sie in ihre Heimatländer zurückkehren und von ihrem  Ausbildungsinstitut berichten. Darüber hinaus verfolgen viele Studierende und Dozierende als führende Exponenten der Alten Musik internationale Karrieren und tragen den Ruf Basels und der SCB durch die Konzertsäle und Aufnahmestudios dieser Welt.

PDF hier herunterladen
nach oben
15.10.2009 - Wiederaufnahme der vom Jahrbuch der Opernwelt 2009 mehrfach ausgezeichneten Aufführungen von Alessandro Scarlattis Oper „Penelope la casta“

Die Wiederentdeckung der Musikalien-Bestände der Sing-Akademie zu Berlin im Jahr 1999 in Kiew machte es möglich: Die neuzeitliche URAUFFÜHRUNG von ALESSANDRO SCARLATTIS Oper PENELOPE LA CASTA durch die SCHOLA CANTORUM BASILIENSIS greift auf eine nun wieder zugängliche, vollständige Partitur zurück. - Unter dem Motto "Homer einmal anders" lösen sich Konflikte um die HEIMKEHR des ODYSSEUS in Wohlgefallen: Von Eifersucht übermannt stellt ODYSSEUS die Keuschheit seiner Gattin PENELOPE wegen der zahlreichen Freier, die sie bestürmen, auf die Probe. Er überbringt ihr, verkleidet als eigener Diener, die Nachrichte seines TODES. Im Wechselspiel mit weiteren verdeckten IDENTITÄTEN, im lebhaften Miteinander von ernsten und komischen Rollen und im Austausch von mehreren BRIEFEN, in denen wenig Wahres zu lesen ist, wird der WETTSTREIT um den vermeintlich leeren THRON zu einer facettenreichen Verwechslungsgeschichte. - Vielfältige kurze Arienformen und detailliert auskomponierte Rezitative geben einen Einblick in die wenig aufgeführte Opernpraxis des späten 17. Jahrhunderts. - Das SNF-FORSCHUNGSPROJEKT zu Barockoper an der SCHOLA CANTORUM BASILIENSIS liefert mit umfangreichen Recherchen zum historischen Umfeld der neapolitanischen URAUFFÜHRUNG den wissenschaftlichen Hintergrund einer Hochschulproduktion, die Barockoper informiert vermittelt, ohne zu "rekonstruieren".                                                                                                      >>>Flyer

Musikalische Leitung: Johannes Keller - Regie: Manfred Weiss - Bühne: Marion Menziger - Kostüme: Judith Fischer - Licht: Cornelius Hunziker - Dramaturgie: Christine Fischer - Regieassistenz: Helena Langewitz und die Klasse Maestro al Cembalo (Kursleitung: Andrea Marcon) gemeinsam mit der Opernklasse (Kursleitung: Manfred Weiss)          


Zwei weitere Aufführungen: Mi 18. und Sa 21. November 2009, jeweils 20h
Veranstaltungsort: Wettsteinsaal - Claragraben 43 - Basel          

Platzkarten sind obligatorisch, bitte reservieren Sie diese am Empfang der Musik-Akademie

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9 -12 Uhr und 13 - 17 Uhr, sowie unter 061 264 57 57

nach oben
09.10.2009 - Internationales Symposium der Schola Cantorum Basiliensis

Internationales Symposium der Schola Cantorum Basiliensis: „Oper als „Gesamtkunstwerk“ – zum Verhältnis der Künste im barocken Musiktheater“ vom 19. – 21. November 2009

Das internationale Symposium „Oper als „Ge­samtkunstwerk” – zum Verhältnis der Künste im barocken Musiktheater“ knüpft an einen Teil­bereich des an der Schola Cantorum Basiliensis durchgeführten SNF-Forschungsprojekts „Opera seria an deutschsprachigen Höfen“ an: Annähe­rungen an historische Opernaufführungen liessen einen methodischen Brennpunkt im Begriff „Ge­samtkunstwerk“ erkennbar werden. Nicht nur der unterschiedliche Umgang mit dem Terminus in den am Forschungsprojekt beteiligten Disziplinen, sondern auch die Frage nach sinnvollen inhaltlichen Bezügen des vor allem im späten 19. Jahrhundert massgeblichen Begriffs zu barockem Hof- und Opernleben stehen im Zentrum der Tagungsthematik.

Als grundlegendes Wissen für historisch infor­mierte heutige Aufführungen wird im Dienste des Verständnisses zeitgenössischer Wirkungswei­sen von Oper bis ca. 1760 das Verhältnis und der Anteil der verschiedenen Künste am Ereignis „Auf­führung“ grundlegend verhandelt. Dies schliesst Methodenfragen ebenso ein wie Diskussionen über das Verhältnis von Operntheorie zur zeitge­nössischen Praxis oder Annäherungen an konkrete historische Aufführungen beziehungsweise an den Stellenwert von Oper im Zusammenhang höfischer Festlichkeiten. >>Zum Tagungsprogramm

Referenten: Bruno Forment (Gent), Andrea Garavaglia (Fribourg), Lydia Goehr (New York), Sebastian Hauck (Leipzig), Wendy Heller (Princeton), Bernhard Jahn (Magdeburg), Andreas Kotte (Bern), Klaus Krüger (Berlin), Helena Langewitz (Basel), Michael Maul (Leipzig), Panja Mücke (Marburg), Martina Papiro (Florenz), Jens Roselt (Hildesheim), Claudia Terne (Berlin), Sebastian Werr (München), Luca Zoppelli (Fribourg) und Christine Fischer (Basel).


Eintritt zur Tagung frei und Anmeldung erwünscht

Kontakt: Christine Fischer, Musik-Akademie der Stadt Basel, Schola Cantorum Basiliensis, Leonhardsstrasse 6, Postfach 2 3 2, CH- 4003 Basel, Telefon: +41 61 264 57 27, Fax +41 61 264 57 49, Email: christine.fischer@mab-bs.ch

nach oben
21.07.2009 - SCB-Absolventen gewinnen beim York Early Music International Young Artists Competition 2009

Das Ensemble Meridiana, dessen Mitglieder Absolventen und Studierende der SCB sind (Dominique Tinguely, Cecilie Valtrová-Vimrová, Karel Valter, Tore Eketorp, Christian Kjos) gewinnt den ersten Preis beim prestigeträchtgen Wettbewerb des York Early Music Festivals in England.
Das Ensemble Grand Désir, ebenfalls bestehend aus Absolventinnen der SCB (Anne Marieke Evers, Anita Orme Della Marta, Tobie Miller), erhält beim selben Wettbewerb den Preis der "Friends of the York Early Music Festival".
Wir gratulieren beiden Ensembles herzlich zum grossen Erfolg!

www.ensemblemeridiana.com
www.granddesir.com
nach oben
15.07.2009 - Ensemble Peregrina gewinnt Echo Klassik Preis 2009

Mit seiner neuen CD "Filia Praeclara" beim Label DIVOX gewinnt das Ensemble Peregrina, bestehend aus Absolventinnen der SCB (Agnieszka Budzinska-Bennett, Kelly Landerkin, Lorenza Donadini, Els Janssens), den Echo Klassik Preis 2009 in der Kategorie "Chorwerke-Einspielung des Jahres (Chor/Ensemblemusik 16.-17. Jahrhundert) a capella"
Die CD wurde mit Unterstützung der Schola Cantorum Basiliensis, der Fritz Thyssen-Stiftung und des Argauer Kuratoriums realisiert.
Wir freuen uns über diesen hervorragenden Erfolg der Aufnahme und gratulieren!

Details über die CD
ensemble peregrina
www.divox.com
nach oben
27.03.2009 - SCB Allgemeine Schule: Neue Tarife ab Aug. 2009

Nach einer langen Phase stabiler Schulgelder (seit 2004) muss die Allgemeine Schule der SCB nun ihre Tarife zum 1. August 2009 erhöhen. Für Kinder und Jugendliche steigen die Schulgelder um durchschnittlich 7%, für Erwachsene um durchschnittlich 15%. Mit dieser Gewichtung zu mehr Eigenbeteiligung beim Erwachsenenunterricht tragen wir einer Forderung des Subventionsgebers Rechnung.
Gründe für die Erhöhung sind die allgemein gestiegenen Kosten, aber auch Verbesserungen in der Infrastruktur der Schule (z.B. ausgedehntere Öffnungszeiten, Service-Verbesserungen in der Bibliothek, Verbesserungen in der EDV etc.). Ziel aller Massnahmen ist es, die Qualität und die Vielfalt unseres Angebots zu bewahren.
Wir nutzen die Gelegenheit gleichzeitig für Anpassungen in der Tarifstruktur, die in einzelnen Bereichen auch Verbesserungen bringen. So wurden nun drei Alterskategorien geschaffen (Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre / Junge Erwachsene 21-28 Jahre / Erwachsene ab 28 Jahren), mit denen die Jugendtarife ein Jahr ausgedehnt wurden und die Erwachsenentarife erst ab 28 Jahren greifen (vorher ab 20 Jahren). Für die neue Kategorie "Junge Erwachsene" gelten einheitliche Tarife, die sich zwischen den Jugend- und Erwachsenentarifen bewegen. Es wird dabei nicht mehr unterschieden in "in Ausbildung" und "nicht in Ausbildung".
Die Tarife für grössere Ensembles an der SCB werden nicht erhöht.
nach oben
26.11.2008 - RIMAB - Forschungsdatenbank

RIMAB 
– „Répertoire d’iconographie de la musique ancienne, Basel" – ist  eine online zugängliche Datenbank (www.rimab.ch) für Bild- und Textquellen in der Musik. Sie stellt ein neues, modernes Werkzeug zur Forschung in einem Netzwerk dar und soll den Austausch von Material und Forschungsergebnissen zwischen den – in verschiedenen Ländern und Sprachen arbeitenden – Projektmitarbeitern gewährleisten. Durch die Möglichkeit der flexiblen Verknüpfung von Bilddokumenten mit mehrsprachigen Vokabularen und Klassifizierungssystemen, detaillierten Bildinterpretationen, Primärquellen und Sekundärliteratur, ergeben sich bisher unerreichte Synergieeffekte. Die gesamten Forschungsergebnisse, Material- und Quellensammlungen stehen – nach einer urheberrechtlich notwendigen Registrierung – auch einem interessierten Publikum zur Verfügung.
Das erste Forschungsprojekt der SCB, bei dem RIMAB zum Einsatz kommt, ist „La Grande Écurie – Erforschung und Rekonstruktion der Instrumente und ihres Repertoires am Hof  Ludwigs XIV. und XV“. Durch die Beteiligung von Projekt-MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Disziplinen (Musikwissenschaft, MusikerInnen), die an den verschiedenen Teilbereichen der Grande Écurie forschen, und durch die Zusammenarbeit mit den Praxispartnern (Instrumentenbauer, Musikmuseum Basel, ensemble arcimboldo,
musiques suisses), bündeln sich die notwendigen Kompetenzen, um das Projekt-Ziel zu erreichen: Die klingende Wiederbelebung der Grande Écurie im Hinblick auf die verwendeten Instrumente, die damit zusammenhängende Spielpraxis und das Repertoire. Nicht zuletzt geht es bei diesem vom Schweizerischen Nationalfonds (DORE-Programm) geförderten Projekt um die Erschliessung eines neuen Terrains auf dem Feld der Alten Musik.
nach oben
26.11.2008 - Fotoausstellung und Buch: Wunderkammer Alte Musik


Fotobuch - Fotoausstellung


"Wunderkammer Alte Musik – Die Schola Cantorum Basiliensis"

 

Die SCB feiert ihren 75. Geburtstag mit einer Fotoausstellung im Historischen Museum Basel - Musikmuseum mit grossformatigen Bildern von A.T. Schaefer „Wunderkammer Alte Musik – Die Schola Cantorum Basiliensis“ sowie einem gleichnamigen Buch als begleitende Festschrift. Das Buch enthält neben den Bildern auch Beiträge von Iso Camartin, Peter Gülke, Gabriele Betancourt Nunez, Regula Rapp, Thomas Drescher und Jeremy Llewellyn.


Ausstellung:

Musikmuseum Basel, 28. November 2008 bis 8. März 2009

www.musikmuseum.ch


Fotobuch:

Wunderkammer Alte Musik - Die Schola Cantorum Basiliensis

148 S., Hardcover mit Schutzumschlag, Editions Braus: Heidelberg 2008
ISBN 978-3-89466-278-3

www.editionbraus.de / Pressecommuniqué

nach oben